Körperabformungen

Bei Abformungen des menschlichen Körpers kommt es mir vorrangig auf eine möglichst ästhetische und lebendige Wiedergabe der abgeformten Partien an. Erreicht wird dies durch feinbewegte Körperhaltungen und Hervorhebung der besonders ausdrucksstarken Zonen des jeweiligen Körpers.

Das besondere und faszinierende an einer Körperabformung besteht in der Unmittelbarkeit und Authentizität des entstandenen Objekts, weshalb ich bei der Fertigung des Abgusses darauf achte, die feinen Strukturen der originalen Körperoberfläche mit all ihren Poren und feinen Fältchen so gut wie möglich zu bewahren (kein flächenhaftes Überschleifen!). Damit wird ein Körperabguß zu einem einmaligen, unverwechselbaren Dokument.

  • Blick ins Atelier


  • Geschwister. Installation im Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke, München, 2003



(Foto: Heide Glöckler)

  • Rückenakt


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Amazone


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Hermaphrodit


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Karin


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Eva „Farnese“


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Schwangere

  • Mens IX


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Kauernde Aphrodite


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Torso A


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Anima

  • Torso B


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Terra


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • „Gotischer“ Torso


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Nylon


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Rubens

  • Kontraste


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • YinYang


  • Nixen


  • Fragmente


(Foto: Henry M. Linder, Kißlegg)

  • Eva


  • Bergkristall


  • Kinderhand


  • Blick ins Atelier


 

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